10.04.2026 Forschungscampus
Aus Hightech wird Fortschritt – Zukunftscluster, Forschungscampi und Spitzencluster präsentieren sich auf der re:publica 2026
Wie wird aus Hightech gesellschaftlicher Fortschritt? Auf der re:publica 2026 präsentieren 21 Zukunftscluster, Forschungscampi und ehemalige Spitzencluster ihre Erfolgsgeschichten. Sie zeigen, wie sich wissenschaftliche Exzellenz in konkrete Lösungen übersetzen lässt – von neuen Medikamenten über energieeffiziente KI bis hin zu Wasserstofftechnologien und neuen Mobilitätskonzepten.
Vom 18. bis 20. Mai 2026 sind die vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Zukunftscluster und Forschungscampi sowie ehemalige Spitzencluster erstmals gemeinsam auf der re:publica in Berlin - Europas größtem Festival für die digitale Gesellschaft. Unter dem gemeinsamen Titel „Aus Hightech wird Fortschritt“ geben die geförderten Innovationsökosysteme Einblicke in ihre Maschinenräume. Sie zeigen mit ihren Erfolgen aus den Bereichen Life Sciences, Energie, Mobilität, KI, Fertigungstechnologie und Blue Economy (nachhaltige Meereswirtschaft), wie vielfältig der Innovationsstandort Deutschland ist.
Vertreten bei der re:publica sind die 13 Zukunftscluster CNATM, curATime, ETOS, MCube, nanodiag BW, NeuroSys, Ocean Technology Campus Rostock, PROXIDRUGS, QSense, QVLS-iLabs, SaxoCell, SEMECO, SupplHyInnoRhineland; außerdem die vier Forschungscampi ARENA2036, FEN, Mobility2Grid und OHLF sowie vier ehemalige Spitzencluster Cluster: Bavarian Biotech Cluster Development BioM, BioEconomy Cluster, bioRN, elektromobilität süd-west.
Die Akteure präsentieren ihre Erfolgsgeschichten am Dienstag, den 19. Mai von 11:15 bis 11:45 Uhr auf der größten Partnerbühne der re:publica vor 400 Besucherinnen und Besuchern. Dabei sein wird auch Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Abteilungsleiterin im BMFTR für Technologische Souveränität und Innovation. Sie wird die Rolle und Bedeutung der Cluster und Campi aus politischer Perspektive einordnen und Impulse für die anschließende Diskussion geben.
Zudem steht der Austausch im Mittelpunkt: Ein gemeinsamer Messe-Stand lädt zu Gesprächen, interaktiven Formaten und Einblicken in konkrete Innovationsprojekte ein.
Auf der re:publica wird für Besucherinnen und Besucher sichtbar, wo und wie in Deutschland Zukunft entsteht - und welchen konkreten Beitrag starke Innovationsökosysteme dazu leisten, wissenschaftliche Exzellenz in gesellschaftlichen Fortschritt zu überführen.